Aktuelles / Samstag, 18.11.2017

Umbau Olivaer Platz: Spielplatz hält Lärmgrenze ein

Lärmkarte Olivaer Platz – Beurteilungspegel am Tag: Die stärkste Lärmeinwirkung (75-80 dB) ist mit hellblau gekennzeichnet. Für den Großteil des Olivaer Platzes wurden jedoch Werte von 55-60 dB errechnet (hellrot). Bild: Ingenieurbüro Axel C. Rahn

AKTUALISIERT: Ein neues Lärmschutzgutachten attestiert: Der Spielplatz zur Lietzenburger Straße kann gebaut werden. Der Widerstand gegen den Umbau des Olivaer Platzes bleibt aber ungebrochen.

Von Philipp Siebert

Die Diskussion um die Umgestaltung des Olivaer Platzes wird wohl andauern. Die um einen Antrag der FDP, das Bebauungsplanverfahren einzustellen, ist aber vorbei. Denn mit rot-rot-grüner Mehrheit hat die BVV ihn nun abgelehnt. Die CDU war dem Antrag zuletzt beigetreten. Aus ihrere Sicht könne der 2015 an einem „Runden Tisch“ von ihnen mitgefasste Kompromiss wohl nicht mehr umgesetzt werden. Das Lärmschutzgutachten für den geplanten Spielplatz, für den ein Teil des Parkplatzes weichen soll, sei mangelhaft. Der Gutachter hatte die Schalleinwirkungen nur errechnet, nicht aber gemessen. Das sei bei solchen Gutachten jedoch üblich und entspreche der Rechtsnorm, entgegnete Baustadtrat Oliver Schruoffeneger (Grüne).

Ferner wies Schruoffeneger den kontinuierlich erhobenen Vorwurf zurück, das Bezirksamt habe den Willen der Bürger ignoriert. Dazu zählte er in der BVV-Sitzung vom 16. November mehr als 20 Workshops, Treffen und Planungsvorstellungen seit 2010 auf. „Wer hinsichtlich dieses Beteiligungsmarathons von Ignorieren spricht, disqualifiziert sich für die Diskussion.“ Es gebe unterschiedliche Positionen, aber einen Kompromiss. Dieser würde naturgemäß nicht von allen mitgetragen. Es bringe aber nichts, jetzt noch weitere fünf Jahre zu diskutieren.

Baustart noch im November

Noch im November will das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf mit ersten Maßnahmen zur Umgestaltung des Olivaer Platzes beginnen. Richtig losgehen soll es aber erst im Frühjahr. Der erste Bauabschnitt bezieht sich dabei auf die planungsrechtlich unbefangene Grünfläche im Westteil. Der Bebauungsplan für die befangenen Flächen soll im Januar erneut öffentlich ausliegen.

Dieser sieht unter anderem vor, den Parkplatz im Ostteil von 120 auf 60 Stellplätze zu reduzieren. Auf dem dann freien Teil soll ein rund 800 Quadratmeter großer Spielplatz entstehen. Nachdem der Plan bereits im Sommer 2016 öffentlich auslag, erteilte der Senat ihm im darauffolgenden Dezember eine Absage. Einer der Gründe: Das Bezirksamt hatte den Lärmschutz beim Spielplatz nicht ausreichend abgewogen. Diese Abwägung liegt jetzt in Form eines neuen Gutachtens vor.

Der Spielplatz ist möglich

„Die gesundheitsgefährdende Lärmgrenze von 65 Dezibel wird nicht überschritten, wenn der Spielplatz zwischen zehn und 15 Meter Entfernung zur Lietzenburger Straße einhält“, fasste Baustadtrat Oliver Schruoffeneger (Grüne) in der vergangenen Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses das wesentliche Ergebnis zusammen. Diese Entfernung sei in der Planung ohnehin so vorgesehen.

Eine u-förmige Lärmschutzwand (blau) um den Spielplatz könnte die Schalleinwirkung zusätzlich mindern. Bild: Ingenieurbüro Axel C. Rahn

Das Gutachten macht darüber hinaus zusätzliche Vorschläge zur weiteren Lärmreduzierung – etwa eine zwei Meter hohe Mauer. Diese würde den Spielplatz u-förmig nach Osten, Norden und Westen von der Umgebung abgrenzen. Schruoffeneger sieht hier eine mögliche Kombination mit einer Kletterwand. „Wir müssen gucken, was man davon baulich machen kann – sicherlich nicht alles, Teile aber ja.“ Kernaussage bleibe jedoch: Der Spielplatz ist auch ohne zusätzliche Maßnahmen möglich.

Antrag zur Einstellung des Verfahrens erneut vertagt

Vom Tisch ist das Thema damit aber noch nicht. Der CDU-Verordnete Hans-Joachim Fenske kritisierte, dass der Gutachter nicht gemessen, sondern nur auf Basis des Berliner Lärmschutzatlas‘ gerechnet hat. Seine Fraktion will das Gutachten daher bis zur nächsten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses prüfen und auswerten.

Ausschnitt aus dem „Konsensplan“ von 2016: Rechts der Parkplatz mit 60 Stellplätzen, links daneben der geplante Spielplatz. Simulation: Rehwaldt Landschaftsarchitekten (Dresden)

Davon will die Union abhängig machen, ob sie wie SPD und Grüne weiter hinter dem Umbau steht oder gemeinsam mit der FDP dagegen votiert. „Aufgrund dieser drei Sätze können wir nicht entscheiden“, sagte Christoph Brzezinski, stadtentwicklungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, nach der Vorstellung des Gutachtens. Der entsprechende Antrag der FDP, das Bebauungsplanverfahren einzustellen, wurde erneut vertagt.

Umbaugegner: Bezirk agiert hinter unserem Rücken

Kritik an der erneuten Vertagung und daran, dass das Gutachten erst so kurz vor der Ausschusssitzung vorgelegt wurde, kommt von der Bürgerinitiative Olivaer Platz. Diese setzt sich gegen den Umbau und für eine sanfte Sanierung unter Erhalt des gesamten Parkplatzes ein. „Das Bezirksamt zögert es bewusst hinaus, um Zeit zu gewinnen und die Planung weiter hinter unserem Rücken fortzusetzen“, sagt Vorstand Raimund Fischer. Man wolle einfach die Mehrheit, die dagegen ist, nicht zur Kenntnis nehmen.

Fischer verweist dabei auf eine Onlinepetition, die seine Initiative kurz nach dem symbolischen Spatenstich im August gestartet hat. Dort haben bereits fast 4800 Menschen gegen den Umbau gestimmt. Eine fast zeitgleich gestartete Petition der Umbaubefürworter vom Förderkreis Neuer Olivaer Platz hat bisher lediglich 628 Unterzeichner. Davon stammt weniger als die Hälfte aus Charlottenburg-Wilmersdorf.

 

Kommentare

  1. Wer das Gutachten liest, stößt auf zahlreiche Mängel. Nicht nur wurden gar keine Messungen gemacht, sondern Daten für 06.00 bis 22.00 Uhr hochgerechnet. Das Verkehrsaufkommen ist aus Erhebungen aus 2013 abgeleitet. Da es gar keine Vorschriften für Spielplätze gibt, wurden für andere Zwecke gültige Regelungen herangezogen. Der Gipfel ist aber, dass der Park an sich viel zu laut ist und daher – besonders für den Spielplatz – empfohlen wird, eine 2 Meter hohe Lärmschutzwand zu errichten, die den gesamten Platz im Norden U-förmig umfasst. Da dann die ganze Idee der Umbau-Befürworter, den Platz „durchsichtig“ zu machen, scheitern muss, ist ein solcher Vorschlag nur noch dämlich. Es ist deshalb zu fordern, dass Lärmmessungen gemacht werden, und zwar für die Stunden, in denen Kinder dort auch spielen. Zusätzlich ist zu fordern, dass man sich mit der Luftqualität an dieser Stelle auseinandersetzt, wo der gesamte Verkehr vorbeibraust oder – schlimmer noch – stoppt und wieder anfährt.
    Das Gutachten ist ein – in einem Wort – Witz.

  2. Von dieser Initiative wird ja immer behauptet und suggeriert sie spreche für die Mehrheit. Ich würde das in die Kategorie „Fake-News“ einordnen.

    Das tut sie nicht !

    Es geht hier um ein lokales Thema, und da sollten die hier lebenden Mitbürger des Bezirks entscheiden, und nicht ortsfremde Personen die von sonst wo her kommen,
    in 2. Reihe Parken um ihr Brötchen zu kaufen und sich aufregen kein Parkplatz bekommen zu haben. Da bekommt man natürlich schnell mit falschen Behauptungen einen Klick für die Online-Petition.

    Nachdem der Bezirk seine Pläne vorgestellt hatte, gab es eine erfolgreiche Unterschriftensammlung gegen die Umbaupläne. Soweit so gut.

    Daraufhin erfolgte ein in allen Bereichen ausgewogener Kompromiss.
    (Parkplatz, Mauern, Bäume, Pergola…).

    Nach der öffentlichen Auslegung des neuen Bebauungsplanentwurf (Kompromiss), konnten die Bewohner des Bezirks ihre Einwände erneut kundtun.
    Dort haben sich Menschen geäußert die hier wohnen und leben.

    Jedoch waren es dann nur noch knapp über 300 kritische Stimmen gegen den Umbau.

    Nur mal um die Zahlen ins richtige Licht zu stellen.
    Charlottenburg-Wilmersdorf hat über 330.000 Einwohner. Politik sollte für ALLE Mitbürger des Bezirks gemacht werden, und nicht für 315 kritische Einwände, die sich jeglichen Kompromiss verweigern.

    Es ist schon merkwürdig wie diese Initiative agiert.
    Am Anfang ging es ihnen nur um den Erhalt des Parkplatzes. Da sie dafür zu wenig Mitstreiter fanden, wurde der Naturschutz und die Bäume herangezogen.
    Als die Pläne eines Spielplatzes auf dem Parkplatz näher rückten, waren sie plötzlich bereit eine kleine Anzahl (ich glaube es waren 6 Stellplätze) dafür zu opfern.
    Man wollte ja wenigstens den Schein waren, auch für Familien was zu tun.
    Nun als das Problem mit dem Lärm aufkam, machten sie sich plötzlich große Sorgen um die Gesundheit unserer Kinder.
    Diese sorgen hatte die Initiative früher nie.
    Das Thema behinderten gerechte Zugänge griffen sie auch plötzlich ganz schnell auf, nachdem der Bezirk dies ansprach. Davon war in deren „Flyern“ zuvor nie die Rede.
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    Der Kommentar der Initiative (Herr Rommberg) zeigt es wieder, auf welche Art und Weise Fakten verändert werden.

    Er schreibt :
    „Der Gipfel ist aber, dass der Park an sich viel zu laut ist und daher – besonders für den Spielplatz – empfohlen wird, eine 2 Meter hohe Lärmschutzwand zu errichten, die den gesamten Platz im Norden U-förmig umfasst“

    (zu laut für Spielplatz, 2 Meter Lärmschutzwand, umfasst den gesamten Platz.)

    Im Artikel steht jedoch :
    „Die gesundheitsgefährdende Lärmgrenze von 65 Dezibel wird nicht überschritten….
    zusätzliche Vorschläge zur weiteren Lärmreduzierung – etwa eine zwei Meter hohe Mauer. Diese würde den Spielplatz u-förmig nach Osten, Norden und Westen von der Umgebung abgrenzen.
    Schruoffeneger sieht hier eine mögliche Kombination mit einer Kletterwand. „Wir müssen gucken, was man davon baulich machen kann – sicherlich nicht alles, Teile aber ja.“ Kernaussage bleibe jedoch: Der Spielplatz ist auch ohne zusätzliche Maßnahmen möglich.

    (Lärmgrenze nicht überschritten, zusätzlicher Vorschlag: Mauer kann Spielplatz abgrenzen, Herr Schruoffeneger: teilesind möglich, vielleicht in Form einer Kletterwand. Spielplatz ist auch ohne zusätzliche Maßnahmen möglich.

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    Wer möchte, erkennt den Unterschied. 🙂

    Nein, diese Initiative spricht nicht für die Mehrheit der Anwohner.
    Die Diskussion geht schon länger als 10 Jahre, da wären die neu gepflanzten Bäume mittlerweile schon sehr groß und wir hätten alle eine schöne Anlage.

    Für diesen Jahrelangen Stillstand ist also nicht nur der Bezirk, sondern auch diese Initiative mit Verweigerern einer konstruktiven Realpolitik verantwortlich.

    Viele Anwohner und ich sind froh, dass es endlich los geht.

    • Ich nehme mal an, dass Sie nicht so heißen wie Sie sich hier nennen. Panzer ist doch dieser lispelnde Komiker im TV.
      Davon mal ab: Der Spielplatz da oben ist an der falschen Stelle. Das weiß letztlich jeder.
      Das Lärmgutachten ist eine Witz. Das erkennt jeder, der es liest.
      Die Umgestaltung für 2,5 Mio. Euro ist ein Witz. Ein Rasen für das viele Geld!!
      Auch dass darf ruhig jeder erkennen, der sich unideoligisch mit dem Thema beschäftigt.
      Herr oder Dame Panzer, stecken Sie das Geld in die Schulen oder in die Kitas. Da ist es besser aufgehoben.

      Anm.: Mein Name schreibt sich mit einem „m“. Soviel Zeit muss sein.

      Gruß
      HHR

      • Genau, jeder der sich mit ihrer Initiative beschäftigt, erkennt was da für Leute da im Vorstand sind.
        Einfach mal das politisch eindeutige Facebook Profil von Hr. Raimund Fischer sich anschauen, oder die Bemühungen des Herrn Romberg für den Erhalt des Flughafen Tegel. Man kann ja für die Offenhaltung Tegels sein, aber dann braucht man sich doch nicht so lächerlich zu machen. Sie verkaufen die Menschen für dumm und gaukeln ihnen vor, sie seien aufgrund des Lärms gegen den Spielplatz 🙂 . In Tegel sind ihnen die 300.000 Lärmgeplagten Menschen ja total egal und die Millionen Mehrkosten spielen da für sie keine Rolle, aber auf dem kleinen Spielplatz am Olivaer Platz geht das natürlich nicht. Das ist nun wirklich ein Witz. Zum Glück kann jeder einfach mal selber googeln, was Herr Romberg zusammen mit der FDP zu Tegel sagt. Dann kann jeder selbst einschätzen wie glaubwürdig Herr Romberg und diese Initiative mit seinen Einwand gegen das Lärmgutachten ist . Ich muss noch immer lachen. Die Anwohner sind froh, dass es nach Jahren des Stillstands endlich los geht.

  3. Als Ergänzung zum ersten Kommentar: Der Gutachter stellt fest (S. 10 seines Gutachtens), daß heutzutage „die gesamte Parkanlage des Olivaer Platzes gemäß DIN 18 005 nicht möglich wäre“.
    Damit ist für ihn jedoch nicht Schluß mit dem Spielplatz, sondern im nächsten Schritt zieht er den „Lärmaktionsplan 2013-2018 für Berlin“ heran – nach seiner eigenen Einschätzung ein Plan, der „wegen des lauten Verkehrslärms“ die Anforderungen von DIN 18 005 reduziert (und dabei soll DIN 18 005 doch eigentlich vor Verkehrslärm schützen!). Im „Aktionsplan“ wählt er dann den „gesundheitlichen Schwellenwert“ für „ruhige Außenbereiche“ aus – und kommt zu diesem Ergebnis:
    Für einen Park ist es dort zwar zu laut, aber für einen Spielplatz ist der Verkehrslärm ganz in Ordnung.
    Wird diese Argumentation des Gutachters irgendwelche Bezirksverordneten wirklich überzeugen?

  4. Herr Romberg aus dem 1. Kommentar ist ja im Vorstand der BI Olivaer Platz.
    Hier geht es ihm natürlich um den Naturschutz
    und darum unsere Kinder vor Lärm auf dem Spielplatz zu schützen.
    Es ist doch zum lachen, mit der FDP kämpft Herr Romberg für den Erhalt des Flughafen Tegels.
    Dort sind durch den Fluglärm und Umweltverschmutzung rund 300.000 !!! Menschen betroffen.
    Dort findet er das natürlich völlig ok.
    Aber der kleine Spielplatz auf dem Olivaer Platz geht natürlich nicht. Das wäre viel zu laut und gesundheitsschädlich für die Kinder, die dort ne halbe Stunde sich austoben.
    Irgendwie ist das doch alles lächerlich völlig unglaubwürdig.

    Das sollte er uns mal erklären.

    Nein, diese Initiative spricht nicht für die Mehrheit. Leute, macht die Augen auf.

    • Es ist lustig, wenn Sie von der Sache abweichen und hier in Ihrer Not ein Thema TXL aufmachen.
      Der Weiterbetrieb von TXL hat ganz andere Gründe. Dass dort Lärm bleiben würde, stimmt, aber sonst wäre der Lärm in Schönefeld, und da wohnen übrigens auch Menschen. Lärm zählt für jeden einzelnen.
      Mir wäre es wichtiger, dass am Olivaer Platz die Kinder nicht an einem neugebauten Spielplatz am Rande einer 4-spurigen Straße spielen sollen.
      Das eine Thema gegen das andere auszuspielen,ist – nun ja, kindisch. Ich würde mich freuen, wenn Sie auf meine anderen Argumente eingehen würden, z.B. das Geld lieber in die Schulen zu stecken.

    • …Herr Panzer, wie auch immer Sie heißen mögen, immer schön unerkannt und perfide aus dem Hinterhalt schießen, -das scheint wohl Ihre selbsternannte Aufgabe zu sein. Ich bin neben Herrn Romberg im Vorstand der BI und scheue mich nicht -im Gegensatz zu Ihnen- meine Identität mit vollem Namen preiszugeben. Was ist es, das Leute wie Sie dazu treibt, abstruse und aus dem Kontext gerissene Behauptungen in den Raum zu stellen? „Diese Initiative spricht nicht für die Mehrheit“, sind Ihre Worte. Zwei Petitionen, die unsere mit aktuell knapp 4.800 Unterstützer, die des sogenannten Förderkreises Neuer Oliver Platz mit 630 Zustimmenden für den Umbau, -davon lediglich 300 aus dem eigenen Bezirk! Da kann man nun wahrhaftig nur noch die Frage stellen; Herr „Panzer“, merken Sie eigentlich noch etwas? Ich würde Ihnen jetzt gerne einen guten Ratschlag geben: Verkneifen Sie sich doch einfach Ihre unsubstantiierten Nörgelkommentare. Die werden Ihnen aufgrund ihrer Inhaltslosigkeit nicht zu einem persönlichen Erfolg verhelfen und verschleißen wertvolle Zeit der Leser…

  5. Lieber Herr Romberg,
    ich muß Herrn Panzer da schon Recht geben, wenn man sich ihren Einsatz für Tegel zusammen mit der FDP so anschaut, klingt ihre Argumentation gegen den Spielplatz auf Grund des Lärms sehr lächerlich. Also das wirkt wirklich alles unglaubwürdig.
    Der Herr Fischer springt ihnen zwar bei, aber substanziell war da nichts dabei.
    Er erwähnt leider nicht, wieviele aus ihrer Petition hier Anwohner sind, warum wohl ? 😉
    Er erwähnt nicht, dass nach der öffentlichen Auslegung des neuen Bebauungsplanentwurf (Kompromiss),
    nur noch ca. 300 Stimmen gegen den Umbau waren.
    Herr Panzer hat leider recht, in Charlottenburg-Wilmersdorf leben über 330.000 Menschen.
    Können sie rechnen ? Von welcher Mehrheit sprechen sie da ?
    Um sie mal zu zitieren : …merken Sie eigentlich noch etwas?
    Sie haben namentlich nachweisbar 300 Unterstützer. Im Internet „weltweit“ 5000 zustimmende Klicks.
    Das sind Unterstützer, aber bei 330.000 Mitbürgern in Charlottenburg-Wilmersdorf ist das weit weg von einer Mehrheit.
    So wie ich, sind viele Anwohner froh, dass es nun endlich los geht.
    MfG
    A.H.

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