Aktuelles / Montag, 04.12.2017

Die Buddy Bären sind von
ihrer Weltreise zurück

Wieder zurück in Berlin: Die Buddy Bären waren sechs Jahre lang als Botschafter für Berlin unterwegs in der Welt. Nun sind sie wieder zurückgekehrt. Foto: Petra Götze

Sechs Jahre sind die Buddy Bären als Botschafter Berlins durch die Welt gereist, nun sind sie wieder zurück in ihrer Heimatstadt.

Von Petra Götze

146 bunte Buddy Bären aus 140 Ländern stehen seit Freitag auf dem Walter-Benjamin-Platz in Charlottenburg. „Sie stehen für Toleranz, Völkerverständigung und die Akzeptanz von unterschiedlichen Kulturen“, sagte Staatssekretärin Sawsan Chebli, die gemeinsam mit Charlottenburg-Wilmersdorfs Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann (SPD) die „Bären-Versammlung“ offiziell eröffnete.

Das Empfangskomitee: Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann (SPD), Staatssekretärin Sawsan Chebli (SPD), „Bärenmutter“ Eva Herlitz und Klaus Herlitz. Foto: Petra Götze

Jeder der zwei Meter großen Bären ist individuell von einem Künstler des Landes, das er repräsentiert, gestaltet. Dazu kommen sechs blaue und goldene Sonder-Bären, die für Respekt, unterschiedliche Religionen und Menschenrechte stehen. „Genau diese Werte symbolisieren alle Buddy Bären und genau dafür stehen sie auch in ihrer Heimatstadt Berlin“, erklärte „Bären-Mutter“ Eva Herlitz, die gemeinsam mit ihrem Mann Klaus 2002 die Stiftung „United Buddy Bears“ ins Leben gerufen hat. Seitdem wurden mit dem Verkauf der Figuren weltweit rund 2,2 Millionen Euro an Spenden gesammelt, zugunsten von Unicef und zur Unterstützung lokaler sozialer Initiativen für Kinder, in Berlin unter anderem für die Arche in Wedding. Zur Ausstellungseröffnung am Freitag sprachen Pfarrer Germer von der Gedächtniskirche und Vertreter aller Weltreligionen Friedensgebete. Die Buddy Bären sind bis zum 7. Januar 2018 auf dem Walter-Benjamin-Platz zu sehen.

 

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